Licht ist nach einer
Amtlichen Definition eine Elektromagnetische Strahlung, deren Wellenlänge
im wahrnehmbaren Bereich des menschlichen Auges zwischen 380nm und 780nm
(Nanometer) liegt.
Dass die Wellenlänge über die wahrgenommene Farbe entscheidet brauch ich
wohl nicht weiter zu erläutern.
Lichtstrom:
Elektrische Lichtquellen nehmen elektrische Leistung auf und geben Lichtleistung
ab. Wie jede andere Energieform kann man Lichtleistung in Joule oder Ws (WattSekunde)
kennzzeichnen, was aber aus praktischen Erwägungen nicht getan wird. In der
Praxis benutzt man stattdessen den
Lichtstrom Φ (Phi)
Dieser beinhaltet die ganze von einer Lichtquelle ausgestrahlte Lichtleistung.
Der Lichtstrom wird in Lumen (lm) gemessen.
Formelzeichen: Φ (Phi)
Einheit: lm = Lumen (lat.)=Licht, Lichtquelle
Lichtstärke:
Die Lichtstärke "Iv" bezeichnet den Lichtstrom in einer bestimmten Richtung
(Raumwinkeleinheit). Man kennzeichnet sie in der Einheit Candela (cd) und ist
somit einer der Basisgrössen. Von ihr sind alle anderen Lichttechnischen Grössen
abgeleitet.
Formelzeichen: Iv (Index "v" steht für Visual = sichtbar)
Einheit: cd = Candela (lat.) = Kerze
Iv = Φ/Ω
Ω = Raumwinkel in Steradiant (sr)
Leuchtdichte:
In der Elektrotechnik einer der wichtigsten Lichgrössen is die Leuchtdichte "L".
Mit ihr werden Flächenförmige Strahler (wie das LCD [Liquid Crystal Display] oder die CRT
[Cathod Ray Tube] vor der ihr
gerade hockt) gekennzeichnet.
Sie ist für den Helligkeitseindruck auf das Menschliche Auge maßgebend und kann
wie folge berechnet werden:
L = Iv/A
A = belechtete Fläche in m²
Formelzeichen: L
Einheit: cd/m²
Beleuchtungsstärke:
Bei Videoaufnahmen z.B. hat man es weniger mit selbststrahlenden als viel mehr
mit angestrahlten und damit lichtreflektierenden Objekten zu tun.
Maßgebend für den Lichteindruck den ihr von den Reflektierenden "Pflanzen"
Objekten
ist die Ausleuchtung des Objektes und natürlich deren Oberflächenbeschaffenheit
und Farbe usw. Is klar dass ne weisse Mauer mehr Licht zurückgibt als ne
schwarze

Diese Ausleuchtung nennt man Beleuchtungsstärke "E" und berechnet sie wie folgt:
E = mc²
KLEINER JOKE!!!
E = Φ/A = Iv*Ω/A (Punkt vor Strich liebe Leute)
Formelzeichen: E
Einheit: lx = Lux (Lat.) = Licht, helligkeit
Ω=A/r²
So ist ersichtlich dass "cd" und "lx" NICHT gleichzusetzen ist, da das
reflektierende Objekt im einen Fall berücksichtigt wurde (lx) und im anderen
Falle nicht (cd).
Im sogenannten raumwinkel ist "r" der Radius eines Kugelförmigen Körpers, an
dessen Oberfläche der im Zentrum (der Kugel) befindliche punktförmige Strahler
die Fläche "A" beleuchtet.
Setzt man Ω (griech. Omega) in die obige Gleichung ein, so erhält man für
die Beleuchtungsstärke:
E = Iv/r²
Daraus geht hervor, dass die Beleuchtungsstärke mit mit dem Quadrat der
Entfernung (zwischen Lichtquelle und Ziel) abnimmt.
Ist genau wie bei der Gravitation. Im Erdmittelpunkt Ist die Quelle. wir sind
auf der Oberfläche (das Ziel). wären wir jetzt nochmal also doppelt soweit vom
Erdmittelpunkt entfernt, wäre die Gravitation nur noch 1/4 ihren vorherigen
Stärke...
Könnt ihr auch gnaz leicht selber ausrechnen:
Rechnet die Fläche von nem Kreis aus: A = ∏*r²
Fläche: A
Kreiszahl
∏ (Pi) = 3.1415 usw...
r² bestimmt ihr.....
jetzt rechnet das ganze nochmal bei doppeltem Radius aus und ihr solltet die
4fache Fläche bekommen wenn mich nicht ALLES täuscht.
So muss (kann) man sich das vorstellen. Das Licht verteilt sich gleichmässig auf
die gesamte Fläche. In unserer COOLEN 3D Welt halt auf das gesamt Kugelvolumen
bzw. Kugeloberfläche.
Jetzt könnte ich euch noch über die Lichtverteilungskurven, den Reflexionsgrad
und die Lichtausbeute zutexten aber ich glaube dann würd ich noch mehr
Verwirrung stiften, als ich es ohnehin schon getan habe.
Also belasse ich es dabei und hoffe einigen Professionellen growern unter euch
mit der Theorie geholfen zu haben.
Und nie vergessen: Take drugs seriously !!!
Bye Pa®adox |