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| A |
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| Agar |
Ein
Geliermittel aus verschiedenen Rotalgen
gewonnen. Wird zur Hertellung von Nährboden verwendet. |
| Analgetikum |
schmerzstillendes
Medikament |
| anhydrous |
engl.
adj. wasserfrei |
| Art
bzw.
Spiezies |
'Fortpflanzungsgemeinschaft'.
Die Angehörigen einer Art pflanzen sich untereinander uneingeschränkt
fort, mit nahe verwandten Arten ist die Fortpflanzung aufgrund geographischer,
genetischer oder Verhaltensbarrieren nicht möglich oder führt
zu Bastarden bzw. Hybriden. Geographisch getrennte erkennbare Variationen
einer Art bezeichnet die biologische Systematisk bzw. Taxonomie als Unterart,
nahe verwandte Arten faßt sie zu einer Gattung zusammengefaßt,
verwandte Gattungen zu einer Familie und verwandte Familien zu einer Ordnung. |
| Aseptisch |
Steril,
keine unerwünschten Organismen vorhanden. |
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| B |
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| Bradykardie |
verlangsamte
Herztätigkeit |
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| C |
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| Casing |
(engl.
für Schalung, Verkleidung, Überzug, Einschalen, Verschalung) Damit
wird bei der Pilzzucht das 'umtopfen' in eine Schalenform (Saatschaale,
etc.) und das Belegen mit einer Deckschicht (casing soil) bezeichnet. |
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| D |
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| Dihydrat |
Kohlenhydrat
mit zwei Wassermolekülen |
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| E |
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| F |
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| Familie |
Gruppe
mehrerer miteinander verwandter Gattungen, Begriff der Taxonomie direkt
über der Gattung. Es gibt auch Familien, die nur durch eine Gattung
vertreten sind. |
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| G |
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| ganglioplegisch |
die
Ganglien (Nervenknoten) blockierend |
| Gattung |
Gruppe
mehrerer miteinander verwandter Arten, Begriff der Taxonomie direkt über
der Art. Es gibt auch Gattungen, die nur durch eine Art vertreten sind. |
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| H |
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| hygrophil |
feuchtigkeitsliebend |
| Hymenium |
Sporen
tragende Schicht an der Oberfläche der Pilze mancher Gattungen (Fruchtschicht) |
| Hyphe |
Pilzfaden
- fädige, evtl. verzweigte, einheitliche oder durch Trennwände
»septierte« Pilzzelle (im Myzel). Dient der Ernährung oder
der Fortpflanzung (= vegetative bzw. fruktifizierende H.). |
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| I |
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| irreversibel |
Nicht
wiedergutzumachende Schädigung. Medizinisch gesehen: Die Wirkung hält
dauerhaft an. |
| reversibel |
Wiedergutzumachende
Schädigung. Medizinisch gesehen: Die Wirkung klingt ab, ohne dauerhafte
Schäden zu hinterlassen. |
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| J |
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| K |
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| Kleistothecien |
Fruchtkörpertyp,
Hauptfruchtform |
| Kollaps |
Kreislaufversagen,
plötzlicher Schwächeanfall |
| Konidien |
asexuelle
Exosporen; charakteristisch z.B. bei Aspergillus und Penicillium. Konidien
sind die Nebenfruchtfrom, Kleistothecien als Fruchtkörpertyp die Hauptfruchtform |
| Kontamination |
(lat.:
"contaminare" = besudeln); Verunreinigung, Verschmutzung oder Verseuchung
von Umwelt, Räumen, Gegenständen und Personen mit radioaktiven, chemischen
oder mikrobiellen Substanzen. Bei der Pilzzucht wird dabei die Verunreinigung
durch unerwünschte
Schimmelpilze, Hefepilze, Bakterien oder Viren bezeichnet. |
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| L |
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| Lamellen |
Blättrige
sporentragende Stukturen auf der Unterseite der
Fruchtkörper mancher Pilzgattungen. |
| letal |
tödlich |
| LSA
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chemischer
Stoff: D-Lyserg-Säure-Amid, verwandt dem LSD |
| Lungenödem |
krankhafte
Ansammlung von Flüssigkeit im Lungengewebe nach Austritt aus den Blutkapillaren
- Wassersucht |
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| M |
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| MAO-Hemmer |
MAO
= Monoaminooxidase. Als solche gelten Substanzen, welche selektiv Monoaminooxidase
zu hemmen vermögen. Das bedeutet, sie blockieren dessen natürliche
Aufgabe.
Wirkstoffe,
die das Enzym Monoaminooxidase blockieren, das allgemein den Abbau der
Amine im Körper bewirkt, zu denen auch zahlreiche Botenstoffe im
Gehirn wie das Noradrenalin, Serotonin und Dopamin gehören. Durch
den blockierten Abbau bleibt die Wirksamkeit dieser Verbindungen länger
erhalten. Dies gilt auch für Medikamente und Drogen mit Amino-Funktionen,
deren Wirkung in Kombination mit MAO-Hemmern verstärkt wird. |
| MDA |
chemischer
Stoff: Methylendioyamjphetamin, Wirkstoff in Ecstasy-Pillen |
| MDE |
chemischer
Stoff: Methylendioxyethylamphetamin,Wirkstoff in Ecstasy-Pillen |
| MDMA
|
chemischer
Stoff: Methylendioxymethylamphetamin, Hauptwirkstoff in Ecstasy-Pillen |
| Miosis |
Pupillenverengung |
| Monohydrat |
Hydrat,
welches nur ein Wasserstroffmolekül besitzt. |
| Mydriasis |
Pupillenerweiterung |
| Mykorrhiza |
Die
Symbiose zwischen Wurzeln höherer Pflanzen (z. B. Bäume) und Pilzen. |
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| N |
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| Neurotransmitter |
Übertragungsstoff.
Eine chemische Substanz im Gehirn, die für das Übertragen von
Signalen von einer Gehirnzelle zur anderen verantwortlich ist. |
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| O |
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| P |
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| PF-Tek |
Grow-Methode,
benannt nach dem Autor, welcher als Psylocybe Fanaticus als
erster Sporenspritzen/abdrücke mit dieser Anleitung versendet hat.
Dabei wird das durchwachsene Glas komplett gestürzt und der ganze 'Kuchen'
(PF cake) in eine Box gestellt. |
| Pin(head) |
Sehr
junger Pilz. |
| Psilocin |
Chemische
Bezeichnung: 4-Hydroxydimethyltryptamin. Neben Psilocybin eine weitere wirksame
Substanz in psychedelischen Pilzen |
| Psilocybin |
Chemische
Bezeichnung: 4-Phosphoryldimethyltryptamin. Die wichtigste wirksame Substanz
in den meisten psychedelischen Pilzen |
| Psychedelisch |
Die
Seele ("psyche") offenbart sich ("delein"). Dieser Ausdruck
wurde Ende der fünfziger Jahre von Humphrey Osmond erfunden. Von Van
Dale wird es als "die Wirkung des Bewusstseins, des Denkprozesses,
Veränderung und Erweiterung des Bewusstseins, also halluzinierend"
beschrieben. |
| Psycholyse |
Psychotherapien
unter Anwendung von Halluzinogenen |
| Psychose |
seelische
Störung, Nerven- oder Geisteskrankheit |
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| S |
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| Salivation |
abnorme
Vermehrung des Speichelflusses |
| Serotonin |
Chemische
Bezeichnung: 5-Hydroxytryptamin. Ein Übertragungsstoff im Gehirn, der
u. a. eine wichtige Rolle bei der Stimmungsregelung spielt und auch in allen
Panaeolus-Arten vorkommt, oral aber ohne Wirkung bleibt. |
| sedierend |
=
beruhigend (Wirkungsweise einer Substanz) |
| Set
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(Stimmung) |
| Setting |
(Umfeld) |
| Spezies |
'Tier-
oder Pflanzenart', siehe unter Art. (Von lat. species = 'Blick', 'äußere
Erscheinung') |
| Strain |
Sorte,
Verschiedene Sorten innerhalb einer Art (z.B. P.cubensis Thai, P.cubensis
Equador, P.cubensis Golden Teacher, usw. |
| Substrat |
Nährboden
für das Pilzmycel |
| Sulvat |
Schwefelsauers
Salz |
| Symbiose |
'Zusammenleben'
von Lebewesen verschiedener Arten zum gegenseitigen Nutzen, z. B. zwischen
Pilzen und Planzen oder zwischen Blütenpflanzen und den sie bestäubenden
Insekten |
| sympathikolytisch |
das
vegetative Nervensystem beeinflussend |
| Synapse |
Synaptischer
Spalt bzw. der Abstand zwischen zwei Gehirnzellen, d.h. das Arbeitsgebiet
der Neurotransmitter |
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| T |
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| Taxonomie |
Die
biologische Systematik, also die wissenschaftliche und hierarchische Klassifizierung
der Lebewesen entsprechend ihrer vermuteten Entstehungsgeschichte (Evolution)
und Verwandtschaft. (altgriech.) |
| Tek |
(Abkürzung
für Technik) - Wird z-B. bei Zuchtanleitungen verwendet (Grow-Tek) |
| Toleranz |
verringerte
Empfindsamkeit gegenüber einer Substanz |
| toxisch |
giftig |
| Tranquilizer |
Medikamente
mit beruhigender, angstlindernder und schlaffördernder Wirkung, die
nach längerer Einnahme zur psychischen oder körperlichen Abhängigkeit
führen können, z.B. Barbiturate oder Benzodiazepine |
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