Psilocybe mexicana

Psilocybe mexicana

Andere Bezeichnungen
Teonanácatl (aztek., 'geheiligter' Pilz), Mushroom of the Gods, Nize (mazatek.), pajaritos (span.), Quahtlananacatl, Lol-lu'um, Nios, Nanacatl, teunamacatlh (aztek.), teyhuinti-nanácatl (aztek., berauschende Pilze), P. m. Heim 1956, pajaritos (span., "Voegelchen"), angelitos (span., "Engelchen"), piule de churis (span. "Kleine Jungs"), chamaquillos (span. "Kleine Jungs")

Hut

Lamellen

Stiel

Sporen

Vorkommen, Standort & Verbreitung
Der Pilz ist nahezu weltweit verbreitet. Fundberichte gibt vor allem aus den subtropischen Regionen in Mexiko im Teilstaat Oaxaca, in der Sierra Mazateca und besonders im zentralen Hochland von Mexiko, und auch aus Guatemala. Er wächst in einer Höhe von 1350-1700m, vorwiegend in Kalksteingebieten, einzeln oder in wenigen Exemplaren als Moospolster am Rande von Gebirgspfaden, auf feuchten Wiesen und Feldern sowie in Eichen- und Föhrenwäldern. Er gedeiht auch auf Pferdeweiden, obwohl er nicht auf Dung (Mist) erscheint. R. Heim und R.G. Wasson entdeckten, dass die Fruchtbildung auf einem 45%-igen Malzanteil am grössten ist, wenn der Pilz gezüchtet wird.

Psychoaktivität/Inhaltsstoffe:
Enthält Psilocybin und Psilocin

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